Hallo Benjamin
Kennst Du das hier?
https://www.leadersnet.at/news/16718,iw ... nd-an.html
https://www.itmagazine.ch/artikel/59676 ... igent.html
https://www.20min.ch/story/von-iwc-wird ... 3554472889
Gruss
Michael
Kein Display. Kein Kompromiss.
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FREKIwear
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Hallo Michael,
ja, IWC Connect kenne ich – und ehrlich gesagt gehört es zu den Beispielen, die mich eher demütig machen als beflügeln. Wenn ein Haus wie IWC mit dem Namen und dem Budget so etwas ankündigt und es nach den Konsumententests wieder einstampft, ist das keine Fußnote, sondern eine Warnung, die ich ernst nehme.
Interessant ist, WAS sie gebaut hatten: ein rundes Modul, das ins Band eingesetzt wurde – im Grunde derselbe Ansatz wie Montblancs e-Strap aus derselben Zeit. Ein separates Kästchen am Riemen, und als Nutzen „Geräte im Internet of Things steuern“, 2015 ein Gadget auf der Suche nach einem Problem.
Was ich für FREKI anders mache, sage ich ausdrücklich als Vermutung, nicht als Erfolgsgarantie: Der Nutzen ist Gesundheit, nicht IoT-Steuerung, und die Sensorik steckt im Band selbst statt in einem aufgesetzten Modul. Ob das reicht, wo IWC mit mehr Mitteln nicht durchkam, muss ich erst zeigen – der Fall gehört bei mir auf den Schreibtisch, nicht unter den Teppich.
Danke fürs Verlinken.
Gruss
Benjamin
ja, IWC Connect kenne ich – und ehrlich gesagt gehört es zu den Beispielen, die mich eher demütig machen als beflügeln. Wenn ein Haus wie IWC mit dem Namen und dem Budget so etwas ankündigt und es nach den Konsumententests wieder einstampft, ist das keine Fußnote, sondern eine Warnung, die ich ernst nehme.
Interessant ist, WAS sie gebaut hatten: ein rundes Modul, das ins Band eingesetzt wurde – im Grunde derselbe Ansatz wie Montblancs e-Strap aus derselben Zeit. Ein separates Kästchen am Riemen, und als Nutzen „Geräte im Internet of Things steuern“, 2015 ein Gadget auf der Suche nach einem Problem.
Was ich für FREKI anders mache, sage ich ausdrücklich als Vermutung, nicht als Erfolgsgarantie: Der Nutzen ist Gesundheit, nicht IoT-Steuerung, und die Sensorik steckt im Band selbst statt in einem aufgesetzten Modul. Ob das reicht, wo IWC mit mehr Mitteln nicht durchkam, muss ich erst zeigen – der Fall gehört bei mir auf den Schreibtisch, nicht unter den Teppich.
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Benjamin
Viking regards
Benjamin von frekiwear.de
hallo@frekiwear.de
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Gern. Und viel Erfolg.
Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Ich hab den Newsletter abonniert, bin gespannt auf mehr Infos.
Ebenfalls habe ich es einigen Uhrenfreunden gezeigt, die sowieso
schon "tracken". Das fand durchaus Anklang.
Ebenfalls habe ich es einigen Uhrenfreunden gezeigt, die sowieso
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Gruß Bernd
Wider den postfunktionalen Konsum mit Neuzustandsfetisch.
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Hallo Bernd,
das freut mich ehrlich – und dass du es rumgezeigt hast, wiegt mehr als alles, was ich selbst an Werbung machen könnte. Genau die Leute, die ohnehin tracken und trotzdem an ihren Uhren hängen, sind die, für die das Ganze gedacht ist. Wenn es bei denen ankommt, ist das das Signal, auf das es ankommt.
Im Newsletter halte ich es so wie hier im Faden: echte Fortschritte statt Marketinggewitter. Ich melde mich also, wenn es etwas Handfestes gibt – der erste seriennahe Prototyp an echten Uhren ist der Moment, an dem sich die Idee wirklich beweisen muss, nicht an Rendern. Bis dahin bleibt es ehrlich: vielversprechend, aber noch nicht bewiesen.
Danke fürs Weitertragen.
Gruss
Benjamin
das freut mich ehrlich – und dass du es rumgezeigt hast, wiegt mehr als alles, was ich selbst an Werbung machen könnte. Genau die Leute, die ohnehin tracken und trotzdem an ihren Uhren hängen, sind die, für die das Ganze gedacht ist. Wenn es bei denen ankommt, ist das das Signal, auf das es ankommt.
Im Newsletter halte ich es so wie hier im Faden: echte Fortschritte statt Marketinggewitter. Ich melde mich also, wenn es etwas Handfestes gibt – der erste seriennahe Prototyp an echten Uhren ist der Moment, an dem sich die Idee wirklich beweisen muss, nicht an Rendern. Bis dahin bleibt es ehrlich: vielversprechend, aber noch nicht bewiesen.
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Benjamin
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- Hertie
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Ich wäre auch offen für so etwas. Bis dahin wie in den letzten Jahren : Auf einem Arm eine Armbanduhr , auf dem anderen eine Apple. Kein schöner Anblick.
Nach 40 Jahren intensiver Uhrensammelei würde es mir aber mittlerweile schwer fallen, mich für eines von beiden zu entscheiden. Im Ernstfall könnte es womöglich sogar gegen die mechanische Uhr ausfallen.

Nach 40 Jahren intensiver Uhrensammelei würde es mir aber mittlerweile schwer fallen, mich für eines von beiden zu entscheiden. Im Ernstfall könnte es womöglich sogar gegen die mechanische Uhr ausfallen.
Gast-Member Nr.1 - am 15.2.2006 virtuell bereits im Schlafsack vor der Türe wartend.
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Hallo Hertie,
was du beschreibst, ist im Grunde der ganze Grund, warum ich das mache. Uhr am einen, Apple am anderen Arm – dieser Kompromiss ist genau der, den ich niemandem mehr zumuten will. Und dass es nach 40 Jahren Sammelei im Ernstfall sogar gegen die mechanische Uhr ausgehen könnte, ist der eigentlich beunruhigende Teil: nicht weil die Uhr schlechter geworden wäre, sondern weil die Funktion inzwischen so schwer wiegt, dass sie ein ganzes Sammlerleben aussticht.
Genau da soll FREKI ansetzen – nicht damit du dich entscheidest, sondern damit du dich nicht mehr entscheiden musst. Die mechanische Uhr bleibt am Arm, die Daten kommen aus dem Band. Ein Arm, eine Uhr, kein hässlicher zweiter Klotz daneben.
Ehrlich bleibt: Noch löse ich dir das Problem nicht, das Ding gibt es noch nicht zu kaufen. Aber wenn ich es richtig mache, ist genau dein „im Ernstfall gegen die mechanische Uhr“ der Satz, der überflüssig wird. Daran lasse ich mich messen.
Gruss
Benjamin
was du beschreibst, ist im Grunde der ganze Grund, warum ich das mache. Uhr am einen, Apple am anderen Arm – dieser Kompromiss ist genau der, den ich niemandem mehr zumuten will. Und dass es nach 40 Jahren Sammelei im Ernstfall sogar gegen die mechanische Uhr ausgehen könnte, ist der eigentlich beunruhigende Teil: nicht weil die Uhr schlechter geworden wäre, sondern weil die Funktion inzwischen so schwer wiegt, dass sie ein ganzes Sammlerleben aussticht.
Genau da soll FREKI ansetzen – nicht damit du dich entscheidest, sondern damit du dich nicht mehr entscheiden musst. Die mechanische Uhr bleibt am Arm, die Daten kommen aus dem Band. Ein Arm, eine Uhr, kein hässlicher zweiter Klotz daneben.
Ehrlich bleibt: Noch löse ich dir das Problem nicht, das Ding gibt es noch nicht zu kaufen. Aber wenn ich es richtig mache, ist genau dein „im Ernstfall gegen die mechanische Uhr“ der Satz, der überflüssig wird. Daran lasse ich mich messen.
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Re: Kein Display. Kein Kompromiss.
Purche!!!Hertie hat geschrieben: 01 Aug 2026, 21:35 Ich wäre auch offen für so etwas. Bis dahin wie in den letzten Jahren : Auf einem Arm eine Armbanduhr , auf dem anderen eine Apple. Kein schöner Anblick.![]()
Nach 40 Jahren intensiver Uhrensammelei würde es mir aber mittlerweile schwer fallen, mich für eines von beiden zu entscheiden. Im Ernstfall könnte es womöglich sogar gegen die mechanische Uhr ausfallen.![]()
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